
Pfarrmagazin
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

zugegeben, die Idee war ein wenig surreal. Aber die Gedanken, die einem beim Fahrradfahren durch die niederrheinische Tiefebenen kommen, ließen mich nicht los. Und als dann im September der Termin zur Vorbesprechung des Winterpfarrbriefs anstand, war Weihnachten noch weit weg - selbst in den Kaufhäusern gab es noch keine Dominosteine oder
Mandarinen. Aber das Redaktionsteam, nach dem Renteneintritt von Dieter van Wickeren um Hans-Peter Janssen leicht verändert, trug die Idee mit, schon jetzt nach Weihnachtskarten im Freundeskreis „zu fragen“.
Und es trudelten Grüße aus Aachen, Rom, Benediktbeuern, Münster, Xanten, Kleve, Goch und Ilbenstadt/Niddatal ein, die wahre Lichtblicke waren zwischen Werbeprospekten, Rechnungen und sonstigem Formulargedöns. Vielleicht ja auch eine Idee, gerade zur Weihnachtszeit mal eine Grußkarte zu verschicken - ganz unaufgefordert und unerwartet...?!
Aber solche Karten sind nur eine Form des Grüßens - es gibt reichlich Gelegenheit und Arten, das zu tun. Nutzen wir eine davon - der Gruß ist ein Muss! Er ist Wahrnehmung, Friedensangebot, Segen und Wertschätzung. Es ist so einfach, die Welt damit ein wenig besser zu machen.
Manch einer hat allein damit schon frohe Weihnachten...

Barbara Boekholt, Johannes Janssen, Heidi Jahnsen
Hier ein Einblick in die vorherigen Ausgaben:















































